Galerie_Sommerferienwoche_2015

Sommerferienprogramm 03.-08.08.2015 „Respekt, wenn du es selber machst“

Unter diese Motto fanden viele Aktionen statt und den Teilnehmenden hat es viel Freude und Spass bereitet. Von den einzelnen Tage gibt es ein Protokoll im Anschluss an die Galerie

03.09.2015

Eintreffen zwischen 9.00 / 9.30 Uhr                Dennis Jakobi am Eingang mit der Teilnehmerliste.

Im Kinoraum sammeln sich die Kinder/Jugendlichen: Mädchen und Jungen sitzen für sich. Die Teilnehmer sind zwischen 10 – 15 Jahre, die Mitarbeiter zwischen 75 – 21.

Zu dem Thema „Respekt, wenn Du es selber machst“ gibt Samuel Heym einige Gedanken weiter. Ein von ihm geschriebenes Lied „Kunstvoll“ wird gemeinsam gesungen.

Ute Eichmann gibt den Ablauf des Tages bekannt. Mittagspause ist zwischen 13.00 und 14.30 Uhr. Ab 14.30 Spiel und Sport im Park.

Kennenlernspiel: jeder schreibt drei Tätigkeiten auf, der Zettel wird auf den Rücken geklebt und die anderen Teilnehmer geben dazu Punkte.

Die Workshops werden vorgestellt:
–    Theaterstück schreiben und spielen (Charlotte Heym)
–    Lagerfeuergitarre lernen (Samuel Heym)
–    Cupcakes backen (Katrin Gries)

Die Teilnahme an den einzelnen Workshops wurde nach dem Alphabet der Vornamen gelost.

Mittagessen: Nudeln und Gehacktensauce (auch ohne Fleisch) und Salat. Nachtisch: Cupcakes.
Nach dem Essen Fußball im Wendehammer, Aufenthalt im Ruheraum oder Kickern.
14.00 Uhr Treffen und Abmarsch in den Park zum Juggerspielen.

16.00/16.30 Uhr Abschluß

04.08.2015

Eintreffen zwischen 9.00 / 9.30 Uhr                Dennis Jakobi am Eingang mit der Teilnehmerliste

Im Kinoraum sammeln sich die Kinder/Jugendlichen: Mädchen und Jungen. Heute sind 15 Jugendliche da. Sie vertreiben sich die Zeit mit Kickerspielen.
Begrüßung von Samuel Heym. Er gibt einen kurzen Rückblick auf gestern, den ersten Tag, der trotz der Hitze gut verlaufen ist. Es waren 34 °. Heute sind es erträgliche 24 °. Im Laufe des Tages fängt es ziemlich an zu regnen, so dass die Wege zwischen Gemeindesaal, Kirche und Jugendheim immer etwas feucht werden. Ein Wettspiel – 3 Muttern über eine Gewindestange treiben – demonstriert etwas von dem Teamwork, um das es bei den Jugendferientagen geht. Das von Samuel geschriebene Lied „Kunstvoll“ wird heute wieder gesungen, es klappt schon besser.

Die für diesen Tag geplanten Workshops werden bekannt gegeben und vorgestellt:
–    Grafitti-Kunst (Susanne Prien)
–    Von der Beere bis zum Glas (Renate Hesemann)
–    Du und Flasche = Musik (Karin Sehmsdorf)
Die Teilnahme an den einzelnen Workshops wurde nach der Größe der Teilnehmer  ausgelost.

Der Workshop „Grafitti-Kunst“ musste wegen des Regens ein trockenes Plätzchen suchen und fand ihn unter der Fußgängerunterführung Leichweg. Dort wurden auf großen Plastikplanen Bilder für die Kulisse des Theaterstücks, das am Sonntag aufgeführt werden soll, auf Pappe gesprayt. Durchnäßt aber fröhlich kamen sie wieder zurück.

Renate Hesemann ging mit ihrer Gruppe an die Bliesheimer Straße und erntete dort Brombeeren, die anschließend zu Marmelade gekocht wurden. 10 Gläser Marmelade und noch einige Gläser Limetten/Ingwergelee waren das Ergebnis.

Der Workshop „Du und Flasche = Musik“  machte den Teilnehmern großen Spaß. Zu einer Muppets-Shop führten sie einen Tanz auf, anschließend zu dem Lied „Vergiß es nie, dass Du lebst war keine eigene Idee“ wurde in unterschiedlich gefüllten  Flaschen die einzelnen Töne erzeugt.

Christian Gries kochte auch heute ein leckeres Mittagessen: Frikadellen, Erbspüree und Reis.
Nach der Mittagspause gab es im Gemeindesaal „Ligretto in Lebensgröße“. Da wurden noch einmal alle munter.

16.00/16.30 Uhr Abschluß

5. August 2015

Eintreffen zwischen 9.00 / 9.30 Uhr                    Dennis Jakobi am Eingang mit der Teilnehmerliste

Samuel Heym fragt: Was haben wir heute morgen empfunden, als wir das Wetter gesehen haben? Es war bewölkt. Offenbar haben etliche dem Wetterbericht nicht getraut, nämlich dass es heute schön werden soll.
Anschließend sahen wir ein Video mit Bildern aus Tibet. Der Darsteller frug mehrmals: Du glaubst nicht an Wunder? Wir leben auf einem blauen Planeten. Das Wunder ist um uns herum und es ist wirklich ein Wunder. Aber die Menschen machen dieses Wunder kaputt, denken nicht darüber nach.

Bei den ersten beiden Workshops konnten wir heute darüber nachdenken:
–    Grün, wild, lecker – Pesto aus „Unkräutern“ (Alexandra Geißler und Annette)
–    Stylingtips – Frisuren (Zoja Gashi)
–    Überleben in der Natur – Trinkwasser aus dem T-Shirt (Dennis Jakobi und Samuel Heym)

Zur Einführung gab es noch ein Stück Erlebnispädagogik auf einer Zeltplane: Alle stehen darauf und die Plane soll umgedreht werden, ohne dass einer danebentritt.

Bei den beiden „Indoor-Workshops“ gab es Abwanderungen vom Pesto zu den Stylingtips. Jungen wie Mädchen wollten von Frau Gashi die Haare gestylt haben und verließen das Pesto.

13.00 – 14.30 Uhr. Mittagessen: Nudeln mit selbstgemachten Pesto aus Giersch, Sauerampfer, Löwenzahn und Brennessel und Salat. Nachtisch: Melonen.

Nachtrag zu den ersten beiden Tagen: Das Mittagessen wurde jeden Tag von Christian Gries frisch gekocht.

Nach dem Essen Aufenthalt im Ruheraum oder Kickern.

14.15 Uhr Treffen und Abmarsch in den Park zum Wikingerschach, Basketball und Federball.
16.00/16.30 Uhr Abschluß

6. August 2015

Eintreffen zwischen 9.00 / 9.30 Uhr                Dennis Jakobi am Eingang mit der Teilnehmerliste

Im Kinoraum sammeln sich die Kinder/Jugendlichen: Mädchen und Jungen. Heute sind 12 Jugendliche da. Sie vertreiben sich die Zeit mit Kickerspielen.

Begrüßung von Samuel Heym. Er erzählt die Geschichte von dem hochbegabten Geigenspieler Pierre. Er ist so angetan von seiner Begabung, daß er sie auch den  Löwen zugutekommen lasssen will. Er nimmt also seine Geige, geht in die Löwenhöhle und beginnt ein Stück von Johannes Brahms zu spielen. Der erste Löwe kommt, hört die schöne Musik, ist fasziniert und legt sich gleich hin und hört zu. Der zweite Löwe kommt, hört die schöne Musik, ist auch fasziniert und legt sich hin. Der dritte Löwe kommt, hört die Musik und legt sich ebenfalls hin.  Der vierte Löwe kommt, geht stracks auf den Geigenspieler zu und frißt ihn auf!
Einer der Affen, die dieses Spiel beobachtet hatten sagt: Hab‘ ich mir doch gleich gedacht. Wenn der taube Löwe kommt, hat der Geigenspieler keine Chance mehr.
Dann erhielten wir alle einen grünen Punkt, einen Bleistift und sollten unsere Begabungen selbst einschätzen. Welches ist unsere Begabung? Es ist ein Geschenk Gottes. Wir brauchen ein Leben lang, um unsere Begabungen zu entdecken und zu entwickeln.
Dann sagen wir das von Samuel geschriebene Lied „Kunstvoll“.

Die für diesen Tag geplanten Workshops werden bekannt gegeben und vorgestellt:
–    Batiken von Taschen (Petra Splawski-Fuchs)
–    Pop Cakes (Katrin Gries)
–    Torwand bauen  (Heinz Lohner)

Die Teilnahme an den einzelnen Workshops wurde auf die einzelnen Jugendlichen verteilt.

An dem Workshop „Batiken“ beteiligten sich  drei Mädchen und Samuel Heym. Sie alle hatten kreative Ideen, wie sie ihre spezielle Tasche oder Tuch gestalteten. Manche Farbspuren an den Händen oder …gaben Zeugnis von der intensiven Arbeit ab.

An dem Workshop „Pop Cakes“ beteiligten sich erstaunlicherweise fast nur Jungens. Nach anfänglichen Problemen lief die Produktion beim zweiten besser, beim dritten Versuch richtig gut, ja perfekt. Und das Ergebnis schmeckte allen gut. So gut, daß für den Nachtisch beim Mittagessen nichts mehr zur Verfügung stand.

Der Workshop „Torwand bauen“ lief prima. Mit viel Fachwissen und Einfühlungsvermögen leitete Heinz Lohner die vier Jungs an, die sich sehr clever anstellten und bohrten, schraubten, sägten bis die Torwand fertig war. Dann wurde mit Schmackes auf die Torwand geschossen.

Kurz vor dem Mittagessen genossen einige Team-Mitarbeiter im Snooze-Raum eine kurze Verschnaufpause. Das war echt cool!

Christian Gries kochte auch heute ein leckeres Mittagessen: Pfannkuchen süß mit Nutella-Aprikosen soße und Käsepfannkuchen mit leckerer Käsesoße. Hat prima geschmeckt.

Die Mittagspause endete um 14:15 Uhr mit einer kräftigen Wasserschlacht mit einer kräftigen Abkühlung aus dem  oberen Küchenfenster – bei einer Temperatur von 33 Grad eine angenehme Erfrischung.

14:50 ging‘s im Park mit Jugger und Boccia weiter. Nachdem zwei Schwerter kaputtgingen, ging es mit Fußballspielen weiter. Bei dieser hohen Temperatur ließ die erste Begeisterung doch bald nach und es ging langsam nachhause, wo Katrin Gries mit leckeren Wassermelonen eine kühle Erfrischung kredenzte.

16.00/16.30 Uhr Abschluß

7. August 2015

Eintreffen zwischen 8.20 / 9.00 Uhr          Dennis Jakobi am Eingang mit der Teilnehmerliste für 14 Kinder.

Die Räume für die Workshops sind schon vorbereitet: Küche für die Grillsalate und der Medienraum für das Patchworken. Und bei Matthias Schwenke zu Hause der Grill.

Wir singen Samuels Lied „Kunstvoll“. Es soll auch beim Gottesdienst am Sonntag gesungen werden, dazu werden alle herzlich eingeladen. Dabei sollen, soweit möglich, die Ergebnisse dieses Sommerferienprogramms vorgestellt werden: die Torwand, den Grafitti, das Theaterstück, den Pesto, die Marmelade.
Frage: Haben die Teilnehmer etwas von der Woche behalten? Es sollte herauskommen, dass sie selber etwas machen und sich das auch zutrauen. Auch sollen alle selbst etwas mit Gott zu tun haben wollen, bis Sonntag ist Gelegenheit, noch etwas darüber nachzudenken. Gott erhört Gebet!!
Samuel erzählt die Geschichte von der alten Dame, die unbedingt den ersten Preis in der Lotterie gewinnen wollte und darum ganz dringend gebetet hatte. Antwort von Gott: Gib mir eine Chance; kauf dir endlich ein Los.

Die Workshops von heute:
–    Grillen (Matthias Schwenke)
–    Patchwork mit der Nähmaschine (Susanne Gries)
–    Grillsalate (Christine Wilke)

Zur Einführung gab es noch das Spiel mit den Stühlen zum Warming-up.

13.00 – 14.30 Uhr. Mittagessen: Gegrilles Fleisch und Bratwurst mit den Salaten aus der „Salatküche“.

Nach dem Essen Aufenthalt im Ruheraum oder Kickern.

14.15 Uhr Treffen und Abmarsch in den Park zu Sport und Spiel. Nach Rückkehr Abschluß des Sommerferienprogramms mit einem Fragebogen, auf dem die Jugendlichen sich äußern sollten, wie es ihnen gefallen hat.

16.00/16.30 Uhr Ende