Unsere Kirche im Bild

Wir nehmen Sie mit in die Philippuskirche.

Gleich hier, mit einigen schönen Aufnahmen unseres Hauses.
Ein Besuch direkt vor Ort lohnt sich!

Philippus-Kirche RaderthalKirche Raderthal

Fotos von Kirchenräumen haben einen besonderen Anspruch:
Sie dokumentieren und wecken Gefühle.

Dokumentiert wird die Architektur, die künstlerische Gestaltung der Einrichtung und der Aussenanlagen.
Kreuz, Altar, Kanzel, alles an seinem Platz und alles im großen Zusammenhang.
Klar, wegweisend, kühl.
Beim längeren Betrachten der Bilder riechen Sie förmlich den Duft der Blumen auf dem Altar, das heiße Wachs der Kerzen. Sie hören den vollen Klang der großen Orgelpfeifen und den schrillen Pfiff der kleinen. Die alten Kirchenlieder fallen Ihnen wieder ein.  Größe, Erhabenheit, Feierlichkeit.

WelcomeTaizeandacht

Bilder vom Welcome, vom Cologne International und vom Kindergottesdienst! zeigen die Freude der Kinder und Jugendlichen an Gottes Sache. Die Liebhaber von Rockmusik kommen auf ihre Kosten. Auf einmal hören Sie die satten Gitarrenklänge, das Schlagzeug und den Bass.

Das tiefe Glücksgefühl beim Worship oder beim Tanzen. Etwas besonderes in einem Kirchenraum.
Anbetung, Spaß, Gemeinschaft.

Das Bild vom Kreuz spricht uns an. Es ist riesig.
Es stellt die Verbindung dar zwischen Himmel und Erde.
Auf einmal spüren wir es: Dort ist Jesus verblutet.
Dort hat Gott seinen neuen Bund mit uns geschlossen.
Mit Ihnen und mir.
Dankbarkeit, Erlösung, Freude.

Das passt zu Ihnen

Hier konnten Sie Bilder von unserer Kirche betrachten.
Sie ist kein architektonisches Wunderwerk,
keine Schatzkammer und kein farbenprächtiger Bau.
Aber wir lieben sie und laden Sie ein, sich selbst ein Bild davon zu machen.

Kirche kennen lernen

Das bietet sich in den Gottesdiensten und bei Konzertveranstaltungen an.

Das Logo der Gemeinde

Das Logo der Gemeinde zeigt in einem Kreis jeweils oben und
unten einen Halbkreis, als Himmel und Erde.

Verbunden werden sie durch fünf Tropfen für die Wunden Jesu.

Durch seinen Tod versöhnt er Gott und die Menschen.

Eine weitere Deutung: Das ist das Evangelium für die ganze Welt, sprich für alle fünf Erdteile. Die Botschaft von der Versöhnung hat was Universales.

Geschichte der Philippus-Kirchengemeinde

1930: Raderthal und Raderberg gehören zur neugegründeten Kirchengemeinde Zollstock. Davor gehörten alle Gebiete zur Gemeinde Bayenthal, mit der Reformationskirche als  Predigtstätte.

1956: In der Gemeinde Zollstock wird ein zweiter Pfarrbezirk für Raderthal und Raderberg eingerichtet, da diese beiden Stadtteile rasch gewachsen sind. Darüber hinaus sind sie durch den Grünzug räumlich getrennt von Zollstock. Dies wirkt sich ungünstig auf die Gemeindeanbindung aus. Der inzwischen gewachsene Stadtteil Hönningen, südlich  von Raderthal, wird dem neuen Pfarrbezirk zugeordnet.

1957:  Pfarrer Ernst-Ludwig Proescholdt wird als Pfarrer des neuen Bezirkes gewählt. Die Gemeinde trifft sich zum Gottesdienst in einem angemieteten Raum in der Schule Annastraße. In der Folgezeit wird beschlossen ein eigenes Gemeindezentrum zu bauen. Dazu wird ein Grundstück an der damaligen Derkumer Straße (heute Albert-Schweitzer-Straße) erworben.

1958:  Zunächst wird mit dem Bau des heutigen Gemeindesaales und der daran angrenzenden Küsterwohnung begonnen. 1960 ist das sogenannte Albert-Schweitzer-Haus fertig gestellt.

1959: Nun wird das Pfarrhaus in Angriff genommen und 1961 kann Pfarrer Proescholdt dort einziehen.

1963:  Mit dem Bau eines Kindergartens kann begonnen werden, der 1965 mit 60 Kindern seinen Betrieb aufnimmt. Im Weiteren wird der Bau einer Diakoniestation und Wohnungen für Angestellte der Kirchengemeinde vorangetrieben.

1964:  Die Gemeinde erhält die Genehmigung zur Eigenständigkeit und erhält den Namen „Philippus-Kirchengemeinde”. Der Bau des Kirchturms und des eigentlichen Kirchenraumes wurden jetzt begonnen, trotz großer finanzieller Schwierigkeiten. Zu dem eigenständigen Pfarrbezirk gehören Raderthal, Raderberg und Höningen.

1967: In einem feierlichen Gottesdienst wird am 1. Advent die Kirche eingeweiht.

1968:  Pfarrer Proescholdt verläßt die Gemeinde und wechselt zum Stadtkirchenverband Köln

1969:  Pfarrer Friedhelm Müller wird neuer Pfarrer in der Gemeinde.

1970:  Der Gesamtkomplex der Gemeindebauten wird durch das Jugendheim erweitert und abgeschlossen. In dem neuen Gebäude findet der CVJM-Köln-Süd (vormals -Bayenthal ) seine neue Heimat und beginnt mit dem Aufbau einer Jugendarbeit in der Gemeinde.

1975:  Die Orgel für die Kirche kann durch den Abriss einer Kirche in Knapsack erworben werden.

1980:  Durch viele Spenden wird es möglich vier Glocken und zwei von außen sichtbare Kreuze für den Glockenturm zu erstehen. Die Glocken tragen die „Ich bin”- Worte Jesu als Inschrift.

1999:  Pfarrer Björn Heymer wird neuer Gemeindepfarrer, nachdem Pfarrer Müller in den Ruhestand verabschiedet wurde.

2009:  Pfarrer Heymer wechselt an den Dom zu Wetzlar und Pfarrer Klaus Eberhard wird zum neuen Seelsorger gewählt.

2010:  Pfarrer Eberhard wird in sein neues Amt eingeführt.

Quelle:   – Gemeindebriefe der Philippus-Kirchengemeinde
– zwischen Judenbüchel und Sauacker, Josef Rosenzweig

Kontakt

Pfarrer Klaus Eberhard Vorsitzender des Presbyteriums
Telefon: 0221.38 14 16
E-Mail: eberhard@kirche-koeln.de

 

Susanne Gries stellvertretende Vorsitzende des Presbyteriums
Telefon: 0221.36 85 403
E-Mail: nc-griessu@netcologne.de