Seelsorge

Unser Interesse am Menschen

Durch Geburtstagsbesuche des Besuchsdienstkreises und durch Krankenbesuche, vor allem in Krankenhäusern, versuchen wir die Menschen vor Ort zu erreichen. Aus diesem Grund sind auch die ‚Straßenabende’ entstanden: Einmal im Monat laden wir gezielt Gemeindemitglieder aus bestimmten Straßen in unserem Gemeindebezirk ein, um einen festen Kontakt zu ihnen zu knüpfen.
Uns ist es ein großes Anliegen, für die Menschen da zu sein – nicht nur in fröhlichen Momenten, sondern auch in schweren Zeiten.

Das persönliche Gespräch

Es ist uns wichtig, persönliche Beziehungen zu den Menschen vor Ort aufzubauen und zu pflegen. In allem Alltagsstress wollen wir die Zeit finden, Menschen, die sich einfach einmal aussprechen wollen oder in Not sind, zuzuhören. Das persönliche Gespräch mit Ihnen unterliegt natürlich der seelsorgerlichen Verschwiegenheit, so dass nichts nach außen dringt.

Der Pfarrer als Seelsorger

Gerade der Pfarrer ist verpflichtet, über das zu schweigen, was ihm anvertraut wurde. Dies nennt man das Beichtgeheimnis. Gerade als Seelsorger möchte er gerne für Sie da sein und sich Zeit für Sie nehmen! Sprechen Sie ihn daher an, wenn es Ihnen danach ist und Ihnen etwas auf dem Herzen liegt. Sie können ihn auch über andere wissen lassen, dass Sie sich ein Gespräch wünschen.

Kontakt

Pfarrer Klaus Eberhard
Vorsitzender des Presbyteriums
Tel.: 0221.38 14 16
E-Mail: eberhard@kirche-koeln.de